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„Global“ tischt auf

In unserer letzten Sendung der sommerlichen Best-Of-Reihe geht es ums Essen. Wie ernährt man sich gesund und fair? Das ist gar nicht so einfach.

Zuerst einmal muss man natürlich einkaufen, aber nur das, was der Geldbeutel erlaubt. Muss man reich sein, um gesund zu essen?

Wir haben die Lektion verstanden: Global denken, lokal essen! Am wohlschmeckendsten und ökologisch sinnvollsten ist es, Obst und Gemüse von Bauern aus der Region zu verzehren. Aber was sollen die Stadtbewohner tun? Kann man sich beispielsweise in Paris von Produkten aus heimischem Freilandanbau ernähren? Eine „Global“-Journalistin geht der Frage nach.

Honig, Gemüse, Wein … ein wenig kärglich, dieses Essen! Vom Heißhunger getrieben, landen viele unweigerlich beim Hamburger mit fetttriefenden Pommes. Doch es gibt eine Alternative zum Junkfood: Schnellrestaurants, die Bio-Fastfood anbieten.

Zu diesem köstlichen Essen würden Sie gern ein Glas Orangensaft trinken? Oder zum Nachtisch eine Kiwi essen? Das sind aber keine Früchte der Saison! Natürlich hat man nicht immer im Kopf, welches Obst oder Gemüse gerade reif ist. Um dies herauszufinden, haben wir spezielle Websites für Sie ausgewählt.

Und wenn man sich mit all dem den Magen verdorben hat? Da hilft eine Entschlackungskur in den Bergen. Auf dem Programm steht eine ungewöhnliche Mischung aus Fasten und Wandern. Ein wunderbarer Jungbrunnen oder einfach nur gesundheitsgefährdene?

Auch ohne zu fasten, kann man erstaunliche Erfahrungen mit der Bio-Küche machen. Wir wünschen einen schönen Sommer … und guten Appetit!

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