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Wie ich Vegetarier wurde (3): Ängste und Hindernisse

Die vier Vegetarier-Lehrlinge machen sich Sorgen wegen möglicher Mangelerscheinungen infolge ihrer neuen Ernährungsweise, aber auch wegen der Sozialverträglichkeit. Wie werden die Freunde reagieren, was bestellt man im Restaurant?

Irène Bénéfice

Ein Kommentar zu „Wie ich Vegetarier wurde (3): Ängste und Hindernisse“

  1. Christine Dumbsky

    Mich hat es bei meiner Recherche hierher verschlagen – seit über 20 Jahren Veggie ohne Mangelerscheinungen:

    bei der Gelegenheit hinterlasse ich hier noch ein Statment zum vegetariersein:

    Mit der Zeit – je länger man Vegetarier ist, desto weniger will man akzeptieren, dass die meisten Fleischkonsumenten oft weniger feinfühlig und tolerant sind als man sich wünschen würde.

    Es ist am Anfang zunächst der Widerwille Fleisch zu essen, weil wir die Haltung der Tiere einfach nicht “menschenwürdig” haben und die Haltung immer mehr pervertiert.
    Dazu kommt natürlich der Prozess des Schlachtens ansich. Mit der Zeit wandelt sich die Auffassung immer mehr zu einer echten und tief empfundenen Geisteshaltung.

    Ich habe das mal versucht in Worte zu fassen und da ein Bild mehr als 1000 Worte sagt,
    habe ich als Künstlerin versucht das bildlich darzustellen. Die Form des Comcics macht das ganze vielleicht zugänglicher siehe:

    ++++++++++++ http://www.mausebaeren.com/veggie.html +++++++++++++

    Falls man eine Erklärung braucht – und das ist immer wieder nötig, kann man das wohl genauso weitergeben.

    Also nutzt diesen Link, wenn Euch selbst die Worte fehlen.

    Viele Grüße,
    Christine

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